
Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Freiburg finden in den kommenden Wochen zahlreiche Fasnachtsveranstaltungen statt. Um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, kündigt die Polizei für die Zeit der „fünften Jahreszeit“ eine deutlich erhöhte Präsenz an.
Ein Schwerpunkt der Maßnahmen liegt auf verstärkten Kontrollen zur Durchsetzung des bestehenden Messerverbots im öffentlichen Personennahverkehr. Darüber hinaus führt die Polizei intensive Verkehrskontrollen durch, um alkohol- und drogenbedingte Fahrten zu unterbinden und die allgemeine Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Begleitend zu den Kontrollen appelliert das Polizeipräsidium Freiburg an ein umsichtiges Verhalten während der Feierlichkeiten. Besonders wichtig sei es, aufeinander zu achten und möglichst gemeinsam unterwegs zu sein. Für einen sicheren Heimweg solle rechtzeitig gesorgt werden, insbesondere dann, wenn Personen stark alkoholisiert sind. In solchen Fällen könne die Organisation eines Taxis oder anderer Hilfe sinnvoll sein.
Zudem weist die Polizei darauf hin, Getränke nicht unbeaufsichtigt stehen zu lassen und aufmerksam zu bleiben. Bei Belästigungen oder unerwünschtem Körperkontakt sei es wichtig, klare Grenzen zu setzen und Unterstützung durch Begleitpersonen, unbeteiligte Dritte oder Mitarbeitende der Veranstaltungsorte zu suchen. Auch die Erreichbarkeit über ein geladenes Mobiltelefon spiele eine wichtige Rolle, um im Bedarfsfall schnell Hilfe holen zu können.
In Gefahrensituationen oder bei akuten Bedrohungen rät die Polizei, unverzüglich den Notruf unter 110 zu wählen. Für die Rückfahrt wird empfohlen, öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis zu nutzen und auf das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss konsequent zu verzichten.
Das Polizeipräsidium Freiburg wünscht allen Feiernden eine fröhliche und zugleich sichere Fasnachtszeit.
